..wie alles begann...

wie alles beg

 

Mit unserem ersten Schäferhund "Arno" begann die große Leidenschaft Hund.

Er kam als Welpe mit 9 Wochen zu uns. Ich selbst noch ein kleiner Junge, war sofort hin und weg von unserem neuen Familienmitglied. Damals teilte ich schon gerne sein Futter mit ihm und auch sein Liegeplatz war nicht ausschließlich nur von ihm benutzt worden, was nicht immer mit vollem Verständnis meiner Eltern einherging. Trotzdem konnte ich nicht von ihm ablassen und teilte den Großteil meiner Freizeitaktivitäten mit ihm.               

                                                                                                   

Selbst als er schon "groß" war, konnte ich niemals an ihm vorbei gehen, ohne ihn zu umarmen.

Bis zu meinem 20.ten Lebensjahr hatten wir immer mindestens einen Hund.

Die Rasse war damals nicht unbedingt das Wichtigste, Hauptsache Hund!

Das reichte vom Riesenschnauzer über Collie bis zum (allerdings bevorzugten) Schäferhund!

Dann war lange Zeit kein Hund unter uns... 

Schon damals war für mich klar:    

  

..irgendwann werde ich einen eigenen Hund haben!

 

 

..es dauerte immerhin bis 2005!

 

                

 

 

 

 

 

Nachdem ich um den Jahreswechsel 2003/2004 durch Zufall auf ein Photo von einem Shiba im Internet gestoßen war, ein black&tan Shiba den ich später noch kennenlernen sollte, war es um mich geschehen. 
So ein Hund muß es sein! So einer und sonst keiner! Und natürlich nur von einem verantwortungsvollen,  

seriösen VDH - Züchter soll er sein! Von einem der nach den Reglementen der F.C.I./VDH züchtet, der

sich bestimmten Regeln unterwirft! Niemlas zuvor hatte ich einen Hund gesehen, der mich auf den ersten Blick so begeistert und beeindruckt  hatte, ich war sofort verliebt in die Rasse!
Von nun an ging es in jeder freien Minute ins Internet auf die Züchterseiten der F.C.I./VDH Shiba Züchter im
Inland und schnell kam ich über Verlinkungen auch auf Seiten der ausländischen Züchter. Alles war interessant und wichtig für mich, was mit dieser unbeschreiblich faszinierenden Rasse zu tun hatte. Jede Information die ich bekommen konnte, jedes noch so kleine Detail, habe ich in mich aufgesogen wie ein ausgetrockneter Schwamm. Man kann schon fast sagen, ich war (und bin es bis heute immer noch) besessen nach Informationen über die Rasse. Das erste Buch war schnell gelesen, und so begaben wir uns auf den Weg einige Züchter zu besuchen um die Rasse "in Natura" zu sehen und kennen zu lernen. Nachdem wir ein paar Züchter besucht hatten und die verschiedensten Eindrücke gesammelt hatten, machten wir uns daran einen Züchter zu suchen, bei dem wir einen Shiba bekommen konnten. 

So kam es dann, daß wir im März 2005 unseren ersten Shiba, einen roten Rüden Namens "Pakku", mit     nach Hause nehmen durften. 

   

Im Juni 2005 erfolgte dann die Mitgliedschaft im DCNH e.V. und im März 2006 fand die sogenannte "Zwingerabnahme" durch einen Zuchtwart statt, auf die im April 2006 die                            internationale Registrierung/Namensschützung des Kennel-Namens

 

                                                           "of Twins Home"   

                   

durch die F.C.I./VDH vollzogen wurde. Meine ersten drei Würfe habe ich dann im DCNH e.V. gezüchtet. Seit dem vierten Wurf züchte ich im Shiba Club Deutschland e.V. (ShCD e.V.).

 

 

 

 

 

 

 

Nachtrag 2019

 

Auch heute noch, nach ca. 15 Jahren, bin ich mindestens genauso verrückt nach "meiner" Rasse, wie ich es damals war, als sie in mein Leben getreten ist. Ich habe mir über die Jahre einen breit gefächerten Wissensstand rund um das Hundewesen angeeignet. Nicht nur durch meine eigenen Zuchterfahrungen die ich über die Jahre hinweg gesammelt habe, oder die Funktionen in Vereinsämtern. Auch durch die regelmäßige Teilnahme an Ausstellungen im In- und Ausland und die zahlreichen Weiterbildungen in der Kynologie. Dazu gehören die Weiterbildungen der VDH Akademie und jene von Futtermittelherstellern. Daraus resultierend kam auch irgendwann, fast zwangsläufig, das Interesse an weiteren Rassen. Meine Ausbildung zum Zuchtwart für die Rasse Shiba Inu und danach für die Rasse Siberian Husky waren weitere Schritte. Aktive Zuchtwartarbeit ist mir ein großes Anliegen. Vor Ort bei den Züchtern sehen und lernen, und den Horizont erweitern, das ist mir sehr wichtig. Die Ausbildung zum Zuchtrichter für die Rasse Shiba Inu habe ich dann als nächtes in "Angriff" genommen. Seit 2016 bin ich F.C.I./VDH Spezialzuchtrichter für die Rasse Shiba Inu. Derzeit befinde ich mich in der Ausbildung zum Spezialzuchtrichter für die tibetischen Rassen: Lhasa Apso, Tibet Terrier, Tibet Spaniel und Do Khyi. Wer weiß, was danach noch kommt. Ich bin mit Passion und Herzblut bei der Sache. In der Zucht genauso wie in allen anderen Belangen des Hundewesens.

 

 

 

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